Gartenpflege als Freizeithobby

Filed Under (Freizeit+Sport) by admin2 on 01-03-2013

Viele Menschen haben das Glück, in der heutigen Zeit, einen kleinen Garten zu haben. Dieser kann einem sehr viel Freude bereiten, wenn man die Blütenpracht bestaunen und Früchte ernten kann. Ein Garten braucht viel Pflege und Zeit, aber all das macht sich bezahlt. Senioren können ihren Garten als Hobby nutzen und sich so in ihrer Freizeit fit halten, denn Gartenarbeit kann als sportliche Betätigung angesehen werden! Für die Aktivitäten im Garten gibt es jedoch einige Helfer, damit sich der Aufwand in Grenzen hält.

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Damit die Pflanzen gut gedeihen können, müssen sie regelmäßig gedüngt werden. Der natürlichste Dünger ist auf jeden Fall der Kompost. Sollte aber einmal nachgeholfen werden müssen, dann gibt es viele unterschiedliche Möglichkeiten. Ein Beispiel dafür ist die Hornspäne, ein organischer Langzeitdünger. Sie baut sich nämlich langsam im Boden ab und lockert diesen dann auf. So können die Nährstoffe besser für die Pflanze verfügbar werden. Ein weiterer Dünger, in denen Mikroorganismen enthalten sind, ist der Rosendünger mit Mykorrhiza- Pilzen. Diese speziellen Pilze erleichtern den Pflanzenwurzeln die Aufnahme der Nährstoffe aus dem Boden. Es gibt auch Flüssigdünger, die man einsetzen kann. Weiters gibt es auch Dünger in Dropsform. Sie sind passen für jede Topfgröße zu kaufen. Egal für welche Düngersorte man sich entscheidet, man sollte sich immer bewusst sein, dass die Pflanze nicht überernährt werden sollte. Tipps für die Anwendung findet man so gut wie immer auf der Packung des Düngers.

Beim Düngen wird für Senioren aber nicht nur der passende Dünger für jede Pflanze im Vordergrund stehen, sondern auch der Komfort bei Kauf und Lagerung. Für den ein oder anderen können zu große Packungen beispielsweise bei natürlichem Kompost eine Belastung der Wirbelsäule darstellen. Somit wäre die Arbeit im Garten kontraproduktiv und auch auf solche Dinge sollten bei der Entscheidung eines Düngers beachtet werden.

Wie schon erwähnt, finden sich in den Düngern kleine Mikroorganismen. Sie werden auch effektive Mikroorganismen genannt. Sie haben viele Eigenschaften, die man sich im Garten und in der Landwirtschaft zu Nutze machen kann. Die EM (effektive Mikroorganismen), wie sie auch kurz genannt werden, haben oxidative und regenerative Auswirkungen auf ihre Umwelt. Sie helfen den Pflanzen bei der Wurzelbildung und auch beim Wachsen. Sie werden dadurch von Grund auf gestärkt und sind auch resistenter gegen Krankheiten. Sie können auch in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Das EM Futtermittel ist ein Beispiel dafür. Es stärkt das Immunsystem der Tiere. Sie werden dadurch weniger krank und auch die Qualität der Produkte nimmt enorm zu.

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